Drehtürmodell der Begabtenförderung (Pa) 2013/14

Auch in diesem Schuljahr arbeiteten wir im Rahmen der Begabtenförderung im Drehtürmodell vierzehntägig freitags im Computerraum an von den Schülerinnen und Schülern selbstgewählten Themen.

Die beteiligten Schülerinnen und Schüler schreiben im Einzelnen:

Hey, die Drehtürarbeit hat mir viel Spaß gemacht, denn ich schreibe auch privat gern Geschichten und konnte mich durch das Drehtürmodell meiner Geschichte mit viel Zeit widmen.

Elin erfährt, dass sie eine Halbelfe ist und möchte den anderen weiblichen Elfen helfen, sich gegen die männlichen Elfen zu wehren, die die Macht an sich zu reißen versuchen.  Dabei stellt sich heraus, dass sie für die Zukunft der Elfen sehr bedeutend sein wird…

„ Smilla! Ist alles in Ordnung?“ Die Elfe öffnete langsam die Augen. „ Asta! Du wolltest doch…“ „ Ich weiß, ich weiß! Aber ich hätte es eh nicht bis zum nächsten Elfenstamm geschafft. Und als ich mich trotzdem auf den Weg gemacht habe, da bin ich Elin begegnet.“ Smillas Augen weiteten sich. „ Ein Mensch!? Asta, bist du verrückt geworden? Du kannst sie doch jetzt nicht hier herbringen!“
„Ich bin kein Mensch! Also ich mein‘, ich bin Mensch, aber nur zur Hälfte!“, erklärte Elin ungelenk. Dann knickten ihre Beine ein. Sie wusste, sie würde nie einen Marathon laufen wollen, da war sie sich sicher. Wenn man sich danach so fühlte…
Smilla schloss die Augen. „Asta“, flüsterte sie. „Was hast du getan?“

Antonia, 7c
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Antonias Geschichte [3.892 KB]

Die Welt der Bäume

Die Herrscher von Mongaran, einer Welt in den Bäumen, sind korrupt. Um Herrscher dieser uralten Welt werden zu können, muss man ein halbes Jahr lang auf der weit fortgeschrittenen „normalen“ Welt reinen Herzens bleiben und sich von Reizen wie Geld oder Waffen fernhalten können.

Um den Mongaranern zu helfen, versuchen sich Secus und Ocario, zwei 14-Jährige, an der schwierigen Mission. Doch wie kommt man überhaupt in diese unter Mongaran gelegene Welt? Und wie schafft man es, ein halbes Jahr lang zu überleben, ohne sich den weltlichen Reizen hinzugeben?
Wie wird das Abenteuer der beiden ausgehen? Werden es die zwei Jungen schaffen?

Maximilian, 7c

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Ich überwand also die erste Straße. Als ich dann die zweite Straße kreuzen wollte, kam auf einmal ein Auto um die Ecke geschossen, dann ging alles ganz schnell. Das Auto raste mit hoher Geschwindigkeit auf mich zu. Ich sah gerade noch, wie der Fahrer am Steuer, der eben noch mit geschlossenen Augen zu einem Lied gerockt hatte, die Augen weit aufriss und auf die Bremse drückt. Ich trat noch einmal fieberhaft in die Pedale, um meinem Schicksal zu entrinnen, doch es war zu spät. Mit ohrenbetäubendem Krach rasselten wir beide zusammen, WUMMMMS und schließlich unendliche Schwärze…
In dieser Teilgeschichte überwindet Gwendolyn Höhen und Tiefen der Gefühle, die nicht unbedingt etwas mit Liebe zu tun haben müssen. Doch plötzlich tritt dieser geheimnisvolle Junge in ihr Leben und ein Unbekannter zieht im Hintergrund mit gekonnten Schachzügen alle Fäden zusammen. Erlebt jetzt einen tränenreichen Einstieg in ein unwiderstehliches Abenteuer…

Lilli, 6b
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Lillis Geschichte [125 KB]

Der Mond steht klar und silbern über dem Wasser. Es sieht alles so friedlich aus… Ich hätte jetzt Lust, schwimmen zu gehen. Ein Blick aufs Wasser verfestigt meinen Plan. Ich ziehe meine Klamotten bis auf die Unterwäsche aus und springe von einer nahen Klippe ins Wasser. Doch kaum, dass ich mit dem Wasser in Berührung gekommen bin, schießt ein stechender Schmerz durch meinen Oberschenkel. Ich bin auf einen Felsen im Wasser getroffen. Ich keuche auf. Plötzlich sind schwarze Punkte vor meinen Augen. Es ist so kalt, ich kann mich nicht mehr bewegen. Ich bin panisch und zugleich ganz ruhig. Ich schlucke Wasser, immer mehr. Ich kann nicht mehr atmen. Ich kann nichts mehr für mein Schicksal tun. Ich schließe die Augen, lasse mich treiben und sinke ohnmächtig in das unendliche Schwarz des Meeres…

Clara, 6c

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Wir, Florian und Benedict aus der 6b, haben uns mit dem Thema Strom befasst, da wir es interessant fanden, etwas über ein Thema zu recherchieren, was uns allen so alltäglich vorkommt und wo es  trotzdem noch eine Menge zu erforschen und zu entdecken gibt.

Wir haben:

1. Eine Powerpoint-Darstellung entworfen

2. einen Vortrag vorbereitet

3. und ein Modell gebaut.

Ich (Benedikt, 7c) habe mich mit der Nanotechnologie befasst, weil ich schon einige Male im Nanotruck war (http://www.youtube.com/watch?v=DZCHUEeqHY4) und ich mich auch bei verschiedenen Aktionen mit der Nanotechnologie befasst habe. Außerdem bin ich an den medizinischen Möglichkeiten interessiert. Deswegen habe ich eine Internetseite zu dem Thema Nanotechnologie erstellt  (www.nanotechniklgn.jimdo.com). (Wenn noch jemand Information zum Nanotruck benötigt: www.nanotruck.de .)

Zur Internetseite von Benedict, 7c: www.nanotechniklgn.jimdo.com

Die sieben Weltwunder
Warum habe ich mir dieses Thema ausgesucht?
Ich habe mir dieses Thema ausgesucht, weil ich es sehr spannend fand und es mich interessiert, welche Bauwerke zu den Weltwundern gehören und wieso es genau 7 Weltwunder sind.

– Die 7 Weltwunder der Antike
-Die Pyramiden von Gizeh
-Die Hängenden Gärten von Babylon
-Der Koloss von Rhodos
-Die Zeus-Statur des Phidias
-Der Artemis-Tempel
-Das Mausoleum von Halikanassos
-Der Leuchtturm von Alexandria

– Die 7 Weltwunder der Neuzeit
-das Chichen Itza in Mexiko
-die Chinesische Mauer
-die Cristo Redentor in Brasilien
-das Kolosseum in Italien
-das Machu Picchu in Peru
-die Petra Ruinen in Jordanien
-das Taj Mahal in Indien

Sebastian, 6c
Lesen Sie hier Sebastians Ausführungen zum
Thema Weltwunder [83 KB]