Na ja, letzes Jahr hörte der Regen ja auch bald auf und alle schwitzen bei schwülem Wetter…Spo1
Die Wettervorhersagen sagten grauen, aber trockenen Himmel voraus mit vereinzelten Schauern.

Die „vereinzelten“ Schauer begannen just in dem Moment, als die 5. und 6. Klassen um 7:50 Uhr in das Moorbekstadion einliefen, nachdem die Sportlehrer mit der 11n alles für die Wettkämpfe vorbereitet hatten.
Bevor die Riegen sich formieren konnten, trieb ein heftiger Regenguss die Teilnehmer in die rettende Sporthalle.

Dort wurde dann das Tauziehen im Trockenen vorgezogen. Das hatte den Vorteil, dass nun alle Spo2Teilnehmer ihre Mannschaften anfeuern und bejubeln konnten. Dies resultierte in hart umkämpften Tauziehwettbewerben, wo manche Sieger erst nach mehrmaligem Stechen feststanden.
Herr Astner und Frau Germelmann nutzten für die Organisation bei dem Höllenlärm die neue mobile Mikrofonanlage. Dies schonte die Stimmbänder der Kollegen beträchtlich.

Sieger im Tauziehen wurden die 5c und die 6a in ihrer Klassenstufe.

Tauziehen

1. 5c 1. 6a 1. 7b 1. 8b
2. 5a 2. 6b 2. 7a 2. 8c
3. 5b 3. 6c 3. 7dc 3. 8a

Nach dem Tauziehen der Orientierungsstufe war der „vereinzelte“ Regenschauer vorbei und die Riegen absolvierten ihre ersten Disziplinen im Laufen, Werfen und Springen.
Die ersten Disziplinen waren noch nicht fertig, als Dauerregen einsetzte. Bevor Teilnehmer und Helfer völlig durchnässt waren, wurde die Veranstaltung wieder in die Turnhalle verlegt und mit den Pendelstaffeln fortgesetzt.
Es siegten die 5b und die 6b.

Als dann immer noch Dauerregen herrschte, durften die 5. und 6. Klassen frühzeitig nach Hause gehen. Die Wettbewerbe werden im Klassenverband nachgeholt, und jeder hat noch die Möglichkeit, eine Sieger- oder Ehrenurkunde zu erkämpfen.

Die zweite Wettkampfgruppe der 7. und 8. Klassen blieben gleich in der Halle und konnten ihr Tauziehen und die Staffeln absolvieren. Die 75m Pendelstaffeln wurden in der Halle zu Rundenstaffeln erweitert, damit in der kurzen Halle die Strecken etwa gleich lang blieben.

Es regnete weiter in Strömen, und so durften auch die 7. und 8. Klassen danach nach Hause gehen.
Über das digitale Schwarze Brett auf der Homepage und auf Smartphone Apps erfuhren die 9. und 10. Klassen noch rechtzeitig,
dass sie sich nochmals im Bett umdrehen durften und nicht zum Unterricht kommen brauchten, da in der Schule noch Abiturprüfungen stattfanden und kein Platz in Klassenräumen für sie frei war.

Seit vielen Jahren fielen erstmals die Bundesjugendspiele der Leichtathletik buchstäblich ins Wasser. Bleibt zu hoffen, dass in den nächsten Wochen das Wetter wieder besser wird und die Wettkämpfe im Klassenverband während der Sportstunden nachgeholt werden können.
thi

Staffeln

1. 5b 1. 6b 1. 7b 1. 8d
2. 5a 1. 6a 2. 7c 2. 8b
3. 5c 1. 6c 3. 7a 3. 8c

Einige Eindrücke von den Bundesjugendspielen.