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Fakten (Stand: Schuljahr 2017/18)

Offene Ganztagsschule Neusprachliches und naturwissenschaftliches Gymnasium mit integriertem Musik- und Bilingualzweig

Anzahl der Schüler:                 677

Anzahl der Lehrer:                   57

Anzahl der Klassen:                30

Klassengröße:                        24

Gründungsjahr:                       1975

Turnhalle: Größte Schulsporthalle Schleswig-Holsteins (ca. 50×50 Meter)

 

Jährliche Veranstaltungen

Sommer- und Weihnachtskonzert aller musikalischen AG’s

Hausmusikabende

Theateraufführungen

Weihnachtsfußballturnier für Jungen

Sommerfußballturnier für Mädchen

Steertpoggstaffeln

Bilder zu den jährlichen Veranstaltungen finden sich auf den Seiten der entsprechenden Fachschaften (Sport, Musik) oder in den aktuellen Beiträgen auf der Startseite. Alte Beiträge können im Archiv nachgelesen werden, dass sich im Footer der Homepage befindet.

 

Klassenreisen

In der 5. Klasse und der 8. Klasse finden Klassenfahrten statt. Im E-Jahrgang gibt es eine Berlinfahrt und eine Studienreise im  Q2-Jahrgang.

Austauschprogramme mit der Perse-School in Cambridge (UK), Frankreich-Austausch mit Lycée in Nonnenbroich / Elsaß

 

Behindertenfreundlichkeit

In der Schule existieren Fahrstühle, Rampen und Spezialtische für körperlich gelähmte Schüler.

 

Sprachunterricht

ab 5.Klasse Englisch; ab 6.Klasse Latein/Französisch; ab E-Jahrgang Spanisch als 3.Fremdsprache; bilingualer Unterricht (optional) Klasse 5/6/7 Biologie auf Englisch (1 Lerngruppe)

 

Mensa Betrieb

Die Schule verfügt über eine Schulmensa, die unter der Woche Mittagessen anbietet. Aktuelle Menüs finden sich auf der Mensaseite.

 

Historie

Das Lessing-Gymnasium wurde im Jahr 1975 gegründet und hatte mit Herrn Splittstößer, Frau Leopold (2001-2013) und Herrn Apsel (seit 2013) bisher drei verschiedene Schulleiter.

Im Jahr 1978 fand zum ersten Mal das in Norderstedt und Umgebung bekannte Fußball-Weihnachtsturnier statt.

1985 wurde zum 10 Jährigen Jubiläum das Schulemblem entworfen.

1987 wurde die Bigband des Lessing-Gymnasiums gegründet.

1998 wurde des Musikzweig ins Leben gerufen und die Soccergirls hatten ihr erstes Training.

1999 ging die erste Fassung der Homepage ans Netz.

2003 qualifizierten sich die Soccergirls zum ersten Mal für ein Landesfinale.

2007 eröffnete der Fair-Trade-Point.

2009 wurde das G8-System an unserer Schule eingeführt.

2015 findet der erste Bilinguale Unterricht im Fach Biologie statt.

Die Schule wurde im Jahr 2008 durch den Mensaneubau erweitert. im Jahr 2001 wurde auf dem Schuldach eine Solaranlage installiert, die der Schule mittlerweile Gewinne einbringt. Mit den Gewinnen werden verschiedene Schulprojekte finanziert.

 

Unser Namensgeber

Biographie: Gotthold Ephraim Lessing       

lessingportrait_200* 22.01.1729 in Kamenz 15.02.1781 in Braunschweig

Lessing verstand Aufklärung als unendlichen Erziehungs-, Erkenntnis- und Vervollkommnungsprozeß des Menschen zum Abbau aller Schranken zwischen den Menschen durch Vernunft und Toleranz.

Nach dem Besuch der Fürstenschule in Meißen, für die er ein Stipendium erhalten hatte, studierte er Medizin, Theologie und Philosophie in Leipzig und Wittenberg und schloss mit dem Magister Artium ab. In Berlin gründete er 1759 mit Moses Mendelssohn und Friedrich Nicolai die Literaturzeitschrift „Briefe, die neue Literatur betreffend“. 1767 wurde er eingeladen, als erster Dramaturg am Deutschen Nationaltheater in Hamburg zu arbeiten. Abfassung der „Hamburgischen Dramaturgie“, der wichtigsten theatertheoretischen Abhandlung des 18. Jahrhunderts. 1770 folgte er einer Berufung an die Herzogliche Bibliothek in Wolfenbüttel. Lessing war ein führender Vertreter der Aufklärung. In seinen Werken setzte er sich für Toleranz, humanistischen Ideale und Weltbürgertum ein.

· 1755 Uraufführung von „Miss Sara Sampson“
· 1759 Veröffentlichung von drei Büchern „Fabeln“
· 1759-1765 „Briefe, die neueste Literatur betreffend“
· 1760 „Minna von Barnheim“
· 1766 „Laokoon:oder über die Grenzen der Malerei und Poesie“
· 1767-1769 „Hamburger Dramaturgie“
· 1768/69 „Briefe antiquarischen Inhalts“
· 1771 „Emilia Galotti“, „Anmerkungen über das Epigramm“
· 1779 „Nathan der Weise“

u.a.